Nachbars-Freuden

strassenunkraut.jpg

… habe ich vorgestern verbreitet *kirre*

Nach 8 Jahren habe ich das Unkraut in der Bordstein-Rinne entfernt *lalala*

Ich glaube erst zum zweiten mal *floet*

Mich persönlich störte das nie *g*

Nur war es in der letzten Zeit kaum zu übersehen – das es vor unserem Haus immer grüner wurde *lach*

Naja nun dürften sie wieder … für die nächsten 8 Jahre … mit mir zufrieden sein *albern*

Ich habe sogar Essigreiniger (den grünen umweltschonenden von Frosch) genommen damit es nicht so schnell wieder kommt *cool*

War ein Tipp von der Nachbarin *grins*

Seid ihr immer brave Nachbarn – fegt die Straße und befreit die Bordstein-Rinnen vom Unkraut *hmm*
Beschämt mich mal *lol*

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7 Comments

  1. Fegen? *hmm*
    Ich glaub ich habe noch nie einen Gehweg gefegt *huhu*

    Du Streikbrecher duuu *cool*

  2. Bordsteine gibs bei uns im Ort nur sehr wenige, aber in unserer Straße läuft so eine Art Wasserrinne runter – da kommt das Grünzeug raus.
    Gekehrt wird nur in der Tauzeit – damit die Steinchen nich rumfliegen, die das Streufahrzeug verlohren hat.
    Schehrt sich eh keiner drum, wie’s bei uns aussieht *keinplan*

  3. Wir haben irgendwann mal einen Brief gekriegt, dass der Rinnstein in userem Dorf regelmäßig zu säubern sei, sonst müsse man 1000€ Strafe zahlen.
    Nun ja, meine Eltern (ich wohn da ja nicht mehr *albern* ) machen das schon regelmäßig, so ein paar Mal im Jahr. Aber eher im Herbst, wenn dann da die ganzen Blätter der Kastanie auf dem Parkplatz der benachbarten Pension (vielen lieben Dank auch… *sauer* ) in unserem Rinnstein liegen…
    Und im Winter schippen sie dann den Schnee weg.
    Viel lustiger ist, dass zwischen unserer Hecke und dem Bordstein ein Kiesstreifen ist, der der Stadt gehört. Ein beliebtes Klo für Tourihunde…
    Früher hat meine Mutter das auch immernoch sauber gehalten, mittlerweile isses ihr egal.
    Joar, die Stadt kommt dann so 2 Mal im Jahr um das zu reinigen *g*
    Die müssen wohl keine Strafe zahlen, *hust*

  4. Früher hab ich mitten im Wald gewohnt, da gab es nichtmal einen asphaltierten Weg zum Haus, geschweige denn Bordsteine *g* Dafür standen jeden Morgen die Rehe bei uns im Garten. Ich glaube, die haben sich dann auch um das Unkraut gekümmert. *klasse*

    Wo wir jetzt wohnen gibt es zwar auch keinen Bordstein, aber immerhin eine Straße. *kirre* Und hier gubt es einen Hausmeister, der gnadenlos jegliches Unkraut beseitigt, bevor ich überhaupt sehe dass es wächst. Gäbe es den nicht, dürften sich unsere Nachbarn sicher auch an viiiiel Grün erfreuen *floet*

  5. nuja, in duesseldorf gibt es kein unkraut auf wegen oder strassen…es geht hier dafuer arbeiten und lebt hier *beiss*

    bei meinen ellis ist es halt richtig doerflich…am wochenende, besonders, wenn feste anstehen, sieht man ueberall die nachbarn auf der strasse. sie fegen, kratzen am unkraut herum und ich miene, sie polieren fast die strasse und den gehweg :D

    nur bei uns vorm haus sah es immer sehr oekologisch aus :D hat sich aber nie jemand beschwert…doerfer koennen toleranter sein, als man denkt ;)

  6. ((((( Antje )))))

    Da hätteste bei mir direkt weitermachen können, denn bei uns sieht es nämlich auch so schon grün aus. *lol*
    Und danke für den Tipp mit dem Essigreiniger…hört sich
    gut an *freu*

    LG Herta

  7. Mein Vater hatte auch mal so eine (lange) Phase .. und wer durfte das machen? Natürlich ich …
    Da wir aber auch quasi im Wald wohnten, brauchte man sich auch nur einmal umdrehen und schon sah es wieder aus wie vorher …
    Bei Eis und Schnee oder Eicheln seh ich das ja noch ein, aber sonst ist das nur ein sinnloser Zeitvertreib – und grüne Bordsteine sind eh schöner *cool*

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